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Das Schengen-Lyzeum bei der GDNÄ

Am Freitag, den 14.09.2018, nach Schulschluss, begaben wir (Philipp Zens und Jakob Remmel) uns auf den Weg nach Saarbrücken zu einer vier-tägigen Versammlung der GDNÄ (Gesellschaft deutscher Naturforscher und Ärzte), zu der auch 150 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland eingeladen wurden. Das Thema der Versammlung war die ?Digitalisierung der Wissenschaft?, wobei sich Forscher verschiedenster Bereiche über ihren Forschungsfortschritt berichteten und darüber diskutierten. Eingeleitet wurde die Versammlung am Campus der Universität Saarbrücken durch den Pianisten Jonas Stark, welcher nicht nur seine Interessen und Vorlieben in der Musik, sondern auch im Bereich Physik hat. Weiter ging es dann mit einigen einleitenden Worten durch den Ministerpräsidenten des Saarlandes, sowie dem Präsidenten der GDNÄ. Nachdem wir noch einen interessanten Vortrag über künstliche Intelligenz gehört haben, wurde der Veranstaltungstag wieder mit einem Musikstück, von Jonas Stark beendet. Mit dem Bus ging es anschließend in die Innenstadt, wo wir im Gasthaus ?Zum Stiefel? die traditionelle Saarländische Küche kennen lernten. Am späten Abend fuhren wir gemeinsam in die Jugendherberge und bereiteten uns auf den nächsten Tag im Vorlesungssaal vor.

Der nächste Tag begann mit mehreren Vorträgen in den Bereichen Technik und Informatik, welche das maschinelle Lernen und die IT-Sicherheit thematisierten. Nach den Vorträgen gab es eine Mittagspause, in der man etwas essen konnte oder den Referenten eine Frage zu ihren Präsentationen stellen konnte. Nachmittags stand die Physik im Vordergrund. Mehrerer Vorträge über Quantencomputer, welche auch für Schüler sehr anschaulich vorgestellt wurden, zeigten wie wichtig es ist, dass alle Bereiche miteinander arbeiten, um zu einem Ergebnis zu kommen. Um 20 Uhr begaben wir uns in das Staatstheater, wo wir uns gemeinsam einen Vortrag des Nobelpreis Trägers Prof. Dr. Klaus v. Klitzing anhörten. Er erläuterte, wie er durch Zufall auf seine Forschungsergebnisse gekommen ist und dass es wahrscheinlich bald eine Konstante gibt, die nach ihm benannt wird. Der Vortrag wurde durch sogenanntes Ballett abgeschlossen. Die Ballettgruppe des Staatstheaters führte ein modernes expressionistisches Ballettstück vor, welches schwer von dem Zuschauer nachzuvollziehen war. Später fuhren wir wieder zurück in die Jugendherberge und tauschten uns über unsere positiven Eindrücke der Tagung aus.

Der Sonntag fing mit Vorträgen im Bereich der Medizin. Es wurde unter anderem erläutert, wie man mittels der Digitalisierung personalisierte Behandlungsmethoden entwickelt. Zudem gab es einen Vortrag über die Antibiotikaforschung. Danach gab es eine Mittagspause, gefolgt von einer Studienberatung. In dieser konnten wir an Professoren aus den MINT-Fächern, also Biologie, Chemie, Physik, Medizin und Informatik, Fragen zum jeweiligen Studiengang stellen. Aber nicht nur Fragen zu diesen fünf Fächern, sondern auch zu interdisziplinären Studiengängen konnten die Professoren beantworten. Es folgten die Vorträge aus der Biologie. Natürlich standen die Themen auch in Bezug zur Digitalisierung. In einem Vortrag ging es um die mit computerbasierten Modellen unterstützte Erforschung der Entwicklung der Zellen. In einem weiteren Vortrag ging es um die regenerativen Fähigkeiten des Axolotl. Nach den Vorträgen wurden uns Zertifikate für unsere Teilnahme verliehen. Am Abend gab es ein Konzert in der Ludwigskirche, in welchem Stücke aus verschiedenen Epochen gespielt wurden.

Am letzten Tag fanden die Vorträge des Bereiches der Chemie statt. Hier wurde darauf eingegangen, inwieweit Quantencomputer die theoretische Chemie unterstützen können. Dies war sehr interessant, da sich die Thematik nochmal auf die IT und Physik Vorträge bezog. Nach der Mittagspause hatten wir nochmal die Möglichkeit an Laborführungen teilzunehmen. Nach den Führungen verabschiedeten wir uns von den Bekanntschaften, die wir die Tage gemacht hatten, und begannen die Heimreise.

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Bitte am 18.12.18 beachten: Linie 450 und Linie 453

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