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Irland-Fahrt des 11er Kurses Englisch nach Dublin

Nachdem das Schengenlyzeum bereits eine beachtliche Tradition von Englandfahrten und London-Exkursionen aufweisen kann, wurde vom 18. Juni bis zum 22. Juni eine Pioniertat vollbracht: zum ersten Mal setzte eine Gruppe des Schengenlyzeums den Fuß auf irischen Boden, um Dublin und Umgebung zu erkunden.

Die Fahrt war von den Schülerinnen und Schülern des Englischkurses der Klassenstufe 11 eigenständig konzipiert worden. Dieses Konzept erwies sich als hundertprozentig tragfähig und überzeugend, es erlaubt tiefe Einblicke in die reichhaltige Kultur und wechselvolle Geschichte Irlands, gewährte den Teilnehmern jedoch auch genügend Freiraum zur selbständigen Erkundung der Stadt und zum Shoppen.

Die mit der Durchführung beauftragten Begleiter, Diana Olivier, Rolf Peterberns und Boris Greff, konnten das von den Schülern vorgelegte Programm vollständig umsetzen, und auch das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite. Der bekannte Witz „Die Iren lieben zwei Tage im Jahr: Heiligabend und Sommer“ traf hier nicht zu.

Am ersten Tag wurde Dublin anhand einer mehrstündigen Wanderung mit Stadtführung erkundet, die mit kurzweiligen Erläuterungen zu den gesellschaftlichen Wirren, den politischen Führern und vor allem den Unruhen des Jahres 1916 geprägt war; darüberhinaus wurde der Bogen jedoch von den Wikingern bis zur Gegenwart gespannt. Auch die Literaten, die Dublin so sehr geprägt haben, wie zum Beispiel Oscar Wilde oder James Joyce, fanden selbstverständlich Erwähnung. Ob es das berühmte Temple Bar Viertel war, (das eigentlich für ein städtisches Depot geopfert werden sollte, durch eine Bürgerinitiative gerettet wurde und heute ein malerisches Vorzeige-Viertel Dublins darstellt), das weltberühmte Trinity College mit dem berühmten um das Jahr 800 entstandenen Book of Kells, die St. Patrick’s Cathedral oder die Christ Church Cathedral – viele markante Punkte der Stadt wurden angesteuert und ausführlich erläutert.

 

Am nächsten Tag stand die Wild Wicklow Tour auf dem Programm, und hier wurde bei strahlendem Sonnenschein deutlich, wie Irland zu dem Beinamen „the Emerald Isle“, „die smaragdene Insel“ gekommen ist – die einmalig intensive, prangende Leuchtkraft der märchenhaften, atemberaubenden Landschaft wurde zu einem unvergesslichen Erlebnis. Ob es der „Lough Tay“ war, der „Tee-See“, der tatsächlich farblich an einen kräftigen Darjeeling Tee (ohne Milch allerdings) erinnert, jene kleine Brücke, an der auch Cecilia Aherns „P.S. ich liebe Dich“ verfilmt wurde, der Sugarloaf Mountain oder die mystischen Überreste des Klosters und Friedhofs von Glendalough, das irische Meer mit dem Martello-Tower, in dem schon James Joyce lebte – all jene prägnanten, wunderschönen Orte sorgten für nachhaltige Eindrücke und Begeisterung bei den Teilnehmern.

Auch der Besuch des Guiness-Storehouses mit überwältigender Fernsicht über die Stadt von der Dachterrasse aus oder der Besuch des National Museum of Ireland, welches eine immense Fülle von einzigartigen Kunstgegenständen beherbergt –unter anderem ein hervorragend erhaltenes, mehrere Tausend Jahre altes Holzboot- rundeten die Fahrt ab, bevor alle Teilnehmer müde, aber voller positiver Eindrücke den Heimflug antraten.

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