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Spiel- und Sportfest 2018

Das diesjährige Sommerfest startete um 8:00 Uhr im und rund um das Schulgebäude. Nachdem sich alle versammelt hatten ging es los mit den unterschiedlichsten sportlichen Aktivitäten. Es war, wie auch schon in den letzten Jahren, für jeden etwas dabei. Das Wetter machte in diesem Jahr leider nur sehr halbherzig mit, da zwischendurch immer mal wieder ein kleiner Schauer runterkam.

Vor dem Schulgebäude trafen sich die Kinball-Spieler, die in Gruppen darum kämpften einen riesigen Ball nicht fallen zu lassen, wohingegen in der Sporthalle beim Völkerball versucht wurde nicht von einem Ball getroffen zu werden. Beim Beachvolleyballturnier kämpften fünf Gruppen in unterschiedlichen Altersklassen um den Sieg. Gespielt wurden jeweils 15 Minuten, wobei nach der Hälfte der Zeit die Seite gewechselt wurde. Auch die Streetballer kämpften in fünf Teams für den Gewinn, als Ziel diente für beide Mannschaften nur ein Korb. Nach zehn Minuten wurde jeweils gewechselt. Auf den Tennisplätzen konnten erfahrene Spieler zeigen was sie schon können und Unerfahrene übten zunächst den Umgang mit dem Ball. Auch die kleine aber nicht zu vergessene Variante des Tennis, Tischtennis, war mit fünf begeisterten Schülern vertreten. Gespielt wurde jeweils gegeneinander und der/die Beste am Ende gekürt.

Für die ehrgeizigeren Sportler wurde ein Mini-Triathlon angeboten, bei dem man zuerst 200 Meter (8 Bahnen) schwimmen, dann 3 km Rad fahren und zum Schluss noch 1 km laufen musste. Im Anschluss waren die Triathleten ziemlich platt, sodass sie sich den Rest der Zeit mit Staffelspielen vertrieben.

Die kämpferischen Fähigkeiten wurden bei den beiden Workshops Tai-Chi und Ju-Jutsu geschult. Zunächst übte man bestimmte kampfkunsttypische Bewegungsabläufe ein und im Anschluss wurde im Zweikampf das Gelernte angewendet.

Für diejenigen die hoch hinaus wollten, wurden die Smart-Sicherungen und Gurte ausgepackt, damit man die Kletterwand, gespickt mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen, erklimmen konnte. Im Vorhinein stellten die beiden Workshop-Leiter die überlebenswichtigen Handgriffe vor und übten sie gemeinsam ein.

Auch die Tierliebhaber kamen auf keinen Fall zu kurz, da Spiele rund um den Vierbeiner angeboten wurden. Dazu gehörten beispielsweise die Pferdepflege und ?fütterung, der Stangensitz (wer hält es am Längsten aus wie ein Huhn auf der Stange zu sitzen?), das Hufeisenwerfen, das blinde Führen um Hindernisse, und noch viele mehr. Direkt nebenan machten die Bogenschützen ihre ersten Erfahrungen mit Pfeil und Bogen und schauten sich Tricks von den Profis ab.

Die Musik- und Tanzliebhaber konnten zwischen einem Workshop zum Standard-Tanz und Hip Hop wählen. Wobei die eintrainierten Tänze nachmittags auch auf der Bühne vor der Schulgemeinschaft vorgeführt wurden.

Die Denksportler konnten beim Schach ihre Fähigkeiten präsentieren, wo so manch spannendes Duell ausgetragen wurde. Dabei kam es aber nicht nur auf die Quantität, sondern auch auf die Qualität der Spiele an. Die Spieler wurden in zwei Altersgruppen eingeteilt, sodass faire Schachpartien ausgetragen werden konnten.

Einige Schüler verließen das Schulgelände und verteilten sich in der Umgebung Perls. Mit Mountainbikes ging es durch die Wälder bis zur nahegelegenen Villa Borg. An der Mosel fuhren die Fahrradfahrer, Inliner und Longboarder mit einem Zwischenhalt in Remich oder Nennig entlang. In Dillingen fuhren die Drachenboot- und Kanufahrer um die Wette.

Einen kürzeren Weg hatten unsere Fußballer zum Perler Sportplatz, wo in den unterschiedlichen Altersgruppen um den Sieg gekämpft wurde. Um die Verstecke und Knobelaufgaben in der Landschaft rund um das Schengen-Lyzeum kümmerten sich die Geocacher und Orientierungsläufer. Und diejenigen die es etwas gemütlicher angingen wanderten bis sie in ein heftiges Donnerwetter kamen, durch den Perler Wald.

Neben den diversen sportlichen Aktivitäten darf jedoch die ganze Arbeit drumherum nicht vergessen werden. Der Würstchen- und Pommes, sowie der Kuchenstand, die sich um das leibliche Wohl kümmerten. Auch der Getränke- und Smoothiestand waren sehr gefragt. Vor allem weil die Smoothies aus Fairtrade-Produkten hergestellt wurden. Um die Sauberkeit, Organisation, sowie den Auf- und Abbau kümmerten sich die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11.

Während des gesamten Sportfestes wurde das Kollegium und die Schulbelegschaft von Eltern und Außenstehenden tatkräftig unterstützt. Ohne diese Hilfe wäre es nicht möglich gewesen wieder so ein tolles und erfolgreiches Sportfest auf die Beine zu stellen. Vielen Dank dafür an alle Beteiligten.

Text: Anna Kunow-Leopold

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