Projektbeschreibung
Intitulé du projet / Projekttitel:
INHED − Integration, Heterogenität und Differenzierung am Deutsch-Luxemburgischen Schengen-Lyzeum Perl
"Integration, Heterogenität und Differenzierung am Deutsch-Luxemburgischen Schengen-Lyzeum Perl"
Das vorliegende Projekt soll die beobachtete systembedingte Heterogenität der binationalen Schülerschaft am Schengen-Lyzeum ausgleichen, die Integration von Schülern, Eltern und Lehrern fördern sowie das pädagogische Ziel der Differenzierung durch selbstorganisiertes Lernen unterstützen. Das ambitionierte und dennoch realistische Projekt umfasst fünf Projektbausteine, die im folgenden erläutert werden.
1. Die Erstellung eigener Lehrpläne zur Erfüllung des Bildungsziels
Am Deutsch-Luxemburgischen Schengen-Lyzeum Perl (SLP) können diverse Abschlüsse erworben werden, die das saarländische und das luxemburgische allgemeinbildende Schulsystem vergeben können. Auf diese Weise erhalten zum Beispiel Schüler des Deutsch-Luxemburgischen Schengen-Lyzeums Perl ungeachtet ihres Wohnsitzes oder ihrer Nationalität nach erfolgreichem Abschluss der gymnasialen Oberstufe zwei Zeugnisdokumente, nämlich das saarländische Abiturzeugnis und das luxemburgische Diplôme de fin d?études secondaires.
Um die Schüler auf die Abschlüsse angemessen vorzubereiten, müssen Kompetenzen, Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten vermittelt werden, die den in den Lehrplänen der beiden Schulsysteme formulierten Vorgaben entsprechen.
Da erstens die Lehrpläne beider Systeme in jedem Fach/Lernbereich gravierende Unterschiede aufweisen und zudem die Lehrpläne für die Klassenstufen 5 und 6 zwei verschiedene Schulformen im Fokus haben − hier die weiterführende Schule/Gymnasium, dort Primarschule − ist es notwendig für jedes Fach/jeden Lernbereich die Lehrpläne der Projektpartner zu analysieren, zu reflektieren und vor dem Hintergrund der spezifischen Bedürfnisse des Schengen-Lyzeums neu zu formulieren, so dass sie den Anforderungen der Abschlüsse Rechnung tragen und darüber hinaus auf die übergeordneten Ziele des Projektes und die Strategien in der Grenzregion, wie sie oben dargestellt wurden, abgestimmt sind sowie vor allem entsprechend dem pädagogisch-didaktischen Leitbild der Schule individualisiertes, selbstorganisiertes, eigenverantwortliches Lernen in den Mittelpunkt stellen.
Die Lehrplanarbeit, die einen elementaren Grundstein dieser ersten grenzüberschreitenden Schule darstellt, wird durch binationale Lehrerfachgruppen des SLP erledigt. Die Lehrer müssen durch ein Sonderdeputat für diese grundlegende Tätigkeit freigestellt werden, wobei der Aufwand für die einzelnen Bereiche im Anhang zum Kostenplan unter Projektbaustein 1.1 − 1.4 detailliert dargestellt ist. Zur Erstellung dieser Lehrpläne müssen erfahrene Lehrkräfte herangezogen werden. Diese stehen deshalb für Unterrichtstätigkeit in dieser Zeit in entsprechend geringerem Umfang zur Verfügung und es müssen neue Lehrkräfte eingestellt werden, die diese Unterrichtsverpflichtung abdecken.
2. Maßnahmen zum Ausgleich der systembedingten Heterogenität der Schülerschaft
Im Schuljahr 2007/2008 besuchen 130 Schülerinnen und Schüler die fünfte Klasse des Schengen-Lyzeums. Jährlich werden ca. 130 − 150 Schülerinnen und Schüler neu hinzukommen, wobei sich bei den Anmeldungen für das kommende Schuljahr 2008/2009 der Anteil der Schülerinnen und Schüler aus Luxemburg gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt hat − er ist von 30 Schülerinnen und Schüler auf 64 Schülerinnen und Schüler angewachsen − eine Entwicklung, die auch in Zukunft Bestand haben wird, so dass ab dem kommenden Schuljahr das Ziel von 50 % deutschen und 50 % Luxemburger Schülerinnen und Schüler fast erreicht ist.
Die Schülerinnen und Schüler des Schengen-Lyzeums kommen in der Regel aus der Klassenstufe 4 der Grundschule, wobei allerdings hier eine Situation eintritt, die in dieser Konstellation einzigartig ist; die Schülerinnen und Schüler kommen nämlich nicht nur aus verschiedenen Grundschulen sondern aus Grundschulen von vier verschiedenen Schulsystemen und zwar dem luxemburgischen, dem saarländischen, dem französischen und dem rheinland-pfälzischen. Zurzeit besuchen drei Schüler aus Frankreich und vier aus Rheinland-Pfalz das SLP.
Da die jeweiligen Systeme verschiedene Schwerpunktsetzungen in den verpflichtenden Lehrplänen, in der angewandten Methodik und Didaktik sowie in der Kompetenzorientierung haben, bestehen innerhalb der Schülerschaft des Schengen-Lyzeums beträchtliche Unterschiede im Hinblick auf Kompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten der Schüler und dem Vorwissen, auf dem in den Klassenstufen fünf und sechs aufgebaut werden kann. Dies tritt vor allem in den Fächern Deutsch, Mathematik und Französisch deutlich zu Tage und erfordert gezielte Maßnahmen, dass zu Beginn der Klassenstufe 7, wenn in den o. g. Fächern die äußere Fachleistungsdifferenzierung und damit die Einteilung der Schüler in zwei Niveaus einsetzt, bei Beachtung aller individuellen Unterschiede ein annähernd gleiches Niveau innerhalb der Schülerschaft erreicht wird.
Während im Fach Mathematik die Unterschiede im Wesentlichen auf die unterschiedlichen Lehrpläne und die Methoden zurückzuführen sind, kommt im Fach Französisch erschwerend hinzu, dass im Schengen-Lyzeum Schülerinnen und Schüler mit der Muttersprache Französisch gemeinsam unterrichtet werden mit Schülerinnen und Schülern, für die Französisch Fremdsprache ist und die bisher entweder nur sehr geringe Kenntnisse in Französisch hatten oder bereits über Grundkenntnisse oder über gute Französischkenntnisse verfügen. Das gleiche gilt für Deutsch, das für deutsche Schülerinnen und Schüler Muttersprache ist, allerdings für luxemburgische Schülerinnen und Schüler Zweitsprache.
Im Einzelnen stellt sich die Situation folgendermaßen dar:
Fach Deutsch:
Anzahl der Luxemburger SchülerInnen (30) | ||||
|---|---|---|---|---|
| Bereich mit | Lesen | Recht- schreibung | mündlicher Ausdruck | schriftlicher Ausdruck |
| großen Problemen | 5 | 11 | 4 | 8 |
| erheblichen Problemen | 12 | 12 | 11 | 11 |
Fach Französisch:
Anzahl der SchülerInnen (128) | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Klasse | der Niveau- stufe A1-A2 | der Niveau- stufen A1 | mit guten Kenntnissen | mit Grundkenntnissen | mit geringen Kenntnissen |
| 5A | 1 | 3 | 9 | 9 | 4 |
| 5B | 8 | 3 | 5 | 3 | 4 |
| 5C | 2 | 4 | 10 | 10 | 1 |
| 5D | 0 | 6 | 6 | 6 | 9 |
| 5E | 0 | 0 | 5 | 9 | 11 |
| Sum: | 11 | 16 | 35 | 37 | 29 |
Fach Mathematik:
Auflistung lehrplanbedingter Defizite
Thema |
| Thema |
| Darstellung von Zahlen − Säulen, Balkendiagrammen |
| Schriftliches Dividieren und Multiplizieren |
| Unterschied im Maßeinheitensystem |
| Mathematisches Argumentieren |
| Ablaufdiagramme erstellen |
Schwierigkeiten wegen Methoden/Fachterminologie/Rechenwegen
| Deutung der Sprache der Mathematik (Übersetzung in Rechenterme) |
| Diversifizierung der Stellenwerttafel |
| Erweitertes Maßeinheitensystem |
| Methoden der schriftlichen Multiplikation, Addition, Subtraktion |
Zur Verwirklichung des o. g. Zieles ist eine Reihe von Maßnahmen notwendig, die im Einzelnen folgende Aktivitäten umfassen:
-
Erstellung einer individuellen Lerndiagnose für jede Schülerin/jeden Schüler, hauptsächlich bezogen auf die drei o. g. Fächer sowie Aspekte des Arbeits- und Sozialverhaltens,
-
Erstellung eines individuellen Lernplans für jede Schülerin/jeden Schüler, der eine Beschreibung der einzelnen Fördermaßnahmen inklusive eines zeitlichen Rahmens und der beabsichtigten Evaluation beinhaltet,
-
Planung der methodisch-didaktischen Vorgehensweise,
-
Zuordnung der Schüler zu bestimmten Lerngruppen,
-
Durchführung der Fördermaßnahmen,
-
Anschaffung und Installation von zwei interaktiven Boards und den dazugehörenden Geräten wie Beamer, PC, Drucker usw., um bei Aufteilung der Schülerinnen und Schüler auf zusätzliche Gruppen über die gleichen Lernvoraussetzungen zu verfügen wie im Klassenverband,
-
Anschaffung von 13 Notebooks, um ebenfalls in diesem Bereich bei der Einteilung der Schülerinnen und Schüler in zusätzliche Gruppen über die gleichen Voraussetzungen zu verfügen wie in der Klasse,
-
Anschaffung von zusätzlicher Software zur Unterstützung und Förderung des eigenverantwortlichen, selbstorganisierten und individuellen Lernens und damit zum Defizitausgleich bzw. als zusätzlicher Anreiz,
-
Förderung kleinerer Schülergruppen durch differenzierende Maßnahmen sowie "Teamteaching",
-
ausreichende Öffnungszeiten der Bibliothek, so dass Ausleihe und Recherche im Rahmen des eigenverantwortlichen und selbstorganisierten Lernens ermöglicht werden.
Die aufgelisteten Maßnahmen sind besonders in der Anfangsphase der Schule mit einem erheblichen Mehraufwand verbunden (vgl. dazu: Anhang zum Kostenplan, Projektbaustein 2.1 − 2.3) und sprengen den geplanten Personalisierungs- und Finanzierungsrahmen der Projektpartner. Die Dauerhaftigkeit dieser Ausgleichsmaßnahmen kann nur durch beispiellose Vorarbeit sichergestellt werden und so zu einem integrativen Bestandteil des Schulkonzeptes in der Zukunft entwickelt werden.
Wichtige Teilleistung ist in diesem Zusammenhang die Dokumentation und die Evaluation der o.g. Maßnahme − unter Einbeziehung auch des Materialienpools. Im Rahmen von schulinterner formativer und summativer Evaluation sollen In- und Output dargestellt und bewertet werden. Es ist dabei kleinschrittig zu erforschen, welche Aktionen und/oder Materialen an welchen Stellen mit welchem Ergebnis eingesetzt wurden, wozu mindestens vier Lehrerstunden pro Woche notwendig sind.
3. Der Materialienpool als Voraussetzung für eigenverantwortliches Lernen
Das Schengen-Lyzeum stellt die Schülerorientierung und das selbständige, eigenverantwortliche Lernen in den Mittelpunkt seines pädagogischen Handelns. Um Schülerinnen und Schülern in diesem Bereich entsprechende Anreize zu bieten und Möglichkeiten zu eröffnen, muss ein Pool von motivierenden Lernmaterialen mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden und Anspruchsniveaus in den einzelnen Fächern vorgehalten werden, der den Schülerinnen und Schülern jederzeit zur Verfügung steht.
Arbeitsblätter, Lernprogramme, Übungen etc. sind im Internet oder bei zahlreichen Verlagen zu finden. Diese sind für das Schengen-Lyzeum jedoch nur bedingt einsetzbar, da sie weder den sozialen, geographischen oder regionalen Besonderheiten der Schülerinnen und Schüler Rechnung tragen noch die extreme Heterogenität der Schülerschaft berücksichtigen. Außerdem müssen sie auf die speziell für das Schengen-Lyzeum erarbeiteten Lehrpläne zugeschnitten werden.
Deshalb ist es für das Schengen-Lyzeum notwendig, eine eigene Sammlung von Materialien und Arbeitsblättern bezogen auf die spezifische schulische Situation zumindest für die Jahrgangsstufen fünf bis sieben und insbesondere für die Fächer Mathematik, Deutsch, Französisch, Gesellschaftswissenschaften und Naturwissenschaften zu erstellen. Die Themen Europa und die Großregion sollen die breite Grundlage für diesen Materialienpool bilden.
Die Erstellung dieser Arbeitsblätter wird von Lehrern des SLP übernommen und soll zu einer hochwertigen Materialsammlung führen, die auch auf weitere nationale und grenzüberschreitende Schulen übertragbar sein wird. Die Anzahl der dazu notwendigen Lehrerstunden wird im Anhang zum Kostenplan, Projektbaustein 3.1 − 3.4 dargestellt. Da die Lehrer des SLP diese Arbeit nur übernehmen können, wenn sie in entsprechendem Umfang vom Unterricht freigestellt werden, müssen als Ersatz neue Lehrkräfte eingestellt werden, die ihren Unterricht übernehmen.
Zur Inventarisierung, Sammlung und Verwaltung dieses Materialienpools muss eine bibliothekarische Hilfskraft eingestellt werden, damit Kontinuität und künftige Übertragbarkeit dieser Arbeitsmaterialien gewährleistet sind. Neben der Übernahme und Inventarisierung der Materialien und Lehrpläne in das luxemburgische und das saarländische Katalogisierungsverfahren, wird eine wesentliche Aufgabe dieser Bibliothekskraft auch darin bestehen − wie im Anhang zum Kostenplan unter 2.4 erwähnt − das eigenverantwortliche, selbstorganisierte Lernen der Schüler dadurch zu unter-stützen, dass, über die für Schulen dieser Größenordnung sonst üblichen Öffnungszeiten (2 x wöchentlich in der großen Pause) hinaus, die Bibliothek täglich etwa 5 Stunden geöffnet ist, so dass genügend Zeit für Ausleihe und Recherche zur Verfügung steht.
4. Verbesserung der Kommunikationsstrukturen zwischen Schule und Elternhaus
Von Seiten der Luxemburger Eltern wurde in der Vergangenheit vehement gefordert, dass Veröffentlichungen, Mitteilungen, Ausschreibungen und Informationen der Schule auch in französischer Sprache abgefasst werden, da ein Teil der in Luxemburg ansässigen Eltern nur über geringe Deutschkenntnisse verfügt. Diese Forderung erscheint umso berechtigter, wenn die Mitteilungen z. B. über gefährdete Abschlüsse oder Ein- und Umstufungen für die schulische Karriere von entscheidender Bedeutung sind bzw. sich konkret auf die vergebenen Abschlüsse beziehen.
Als erster Ansprechpartner der Eltern und als erste Anlaufstation kommt dem Sekretariat eine entscheidende Bedeutung zu. Vor allem bei auftretenden Problemen ist es für ratsuchende Eltern und Schüler, sei es im persönlichen oder im telefonischen Gespräch eine große psychologische Erleichterung, wenn sie nicht neben dem Rat noch nach dem passenden deutschen Wort suchen müssen, weshalb Französisch und Luxemburgisch neben dem Deutschen als Sekretariatssprachen unabdingbar sind zum Aufbau eines Grundvertrauens zwischen den Beteiligten. Neben den personellen Voraussetzungen sind auch sächliche Voraussetzungen zur Erweiterung des Sekretariats notwendig.
Die Binationalität der Schule muss sich auch in der Kommunikation nach außen dokumentieren und verlangt somit nach zweisprachigen Elternbriefen, Mitteilungen und Einladungen, Veröffentlichungen und Aushängen. Nur durch diese unabdingbare Maßnahme kann die Kohäsion zwischen Eltern beiderseits der Grenze und der Schule verstärkt werden. Der erhöhte Arbeitsaufwand, der somit im Sekretariat der Schule anfällt, soll in einer ersten Phase durch eine zusätzliche dreisprachige Halbtagskraft ausgeglichen werden. In einer weiterführenden Phase und in Verbindung mit dem Wachstum der Schule muss diese zusätzliche Sekretariatskraft weitere Stunden erhalten und nachhaltig durch Mittel der Projektpartner finanziert werden. Es ist Ziel der Schule, dass die Sekretariatskraft auch nach Ablauf des Projektes an der Schule weiterbeschäftigt wird, dabei soll die Finanzierung aus dem Budget der Schule erfolgen.
5. Die Integration von luxemburgischen SchülerInnen in die Klassenstufe 7 als pädagogische Herausforderung
Zu den 130 Schülerinnen und Schülern, die zurzeit das Schengen-Lyzeum besuchen, werden im Schuljahr 2009/2010 weitere 40 − 50 Luxemburger Schülerinnen und Schüler in die Klassenstufe 7 hinzustoßen. Diese Schüler haben zu diesem Zeitpunkt ihre Luxemburger Grundschule beendet, die in der Regel sechs Jahre dauert und wechseln auf eine weiterführende Schule, in welcher sie dann in die Klassenstufe sieben eintreten. Für das Schengen-Lyzeum bedeutet dies, dass es die neuen Schülerinnen und Schüler in bestehende Strukturen integrieren muss. Die bestehenden Klassen müssen aufgelöst werden und aus den Schülern, die bereits die Schule besuchen, und den neuen Schülerinnen und Schülern müssen neu zusammengesetzte Klassen gebildet werden. Dies wird noch zusätzlich erschwert durch die Tatsache, dass die neuen Schülerinnen und Schüler eine völlig anders geartete schulische Sozialisation erfahren haben und viele Prozesse, Verfahren und Regeln, die in den Klassenstufen 5 und 6 erarbeitet wurden, ihnen unbekannt sind.
Neben einer mehrtägigen Einführungsphase für die neuen Schülerinnen und Schüler soll deshalb ein einwöchiger Schullandheimaufenthalt für alle Schülerinnen und Schüler in einer Jugendherberge in der Großregion stattfinden, in dem gezielte Maßnahmen durchgeführt werden, die die Integration der Teilnehmer fördern und an deren Ende eine Klassenbildung steht, die allen Schülerinnen und Schülern die Chance bietet, sich in der Schul- und Klassengemeinschaft wohl zu fühlen, und die somit Grundlage ist für eine lernfördernden Atmosphäre in den darauf folgenden Klassenstufen.
Diese Maßnahme ist als einmalig anzusehen, da bereits im zweiten Jahrgang des SLP die Parität zwischen deutschen und luxemburgischen Schülern nahezu erreicht sein wird. Die etwa 15 luxemburgischen Schüler die ab 2010/2011 in der Klassenstufe 7 zu den bestehenden Klassen hinzustoßen, können ohne Weiteres auf die existierenden Klassen verteilt werden und somit relativ problemlos integriert werden. Es ist anzunehmen, dass in Zukunft die Parität zwischen deutschen und luxemburgischen Schülern schon in der Eingangsklasse des SLP, der Klassenstufe 5, erfüllt wird.
Termine
Informationsabend für Luxemburger Eltern und Schüler
Am Mittwoch, 06.06.2012, findet um 17:00 Uhr ein...
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Schulbuchlisten für das Schuljahr 2012/13
Die Schulbuchlisten 2012/13 für die Klassenstufen 5 bis 10 stehen unter Praktische Infos zum...
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