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Elterninfo für Austauschaufenthalte mit dem Robert-Schuman-Programm 2017

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Erasmus+

Strategische Partnerschaft "EcoSop"

Economie et stage observatoire, Ökonomie und Schülerorientierungspraktikum

Projektpartner:

-Schengen-Lyzeum
-Lycée Le Rebours Paris
-Zentrum für Aus- und Weiterbildung des Mittelstandes St. Vith
-Landkreis Merzig-Wadern
-Volksbank Untere Saar eG Losheim
-Le Printemps Paris

Projektlaufzeit: 09/2014 - 08/2017

Es gilt für unsere jetzige Klassenstufe 10 im Jahr 14/15, 9 im Jahr 15/16 und 8 im Jahr 16/17.

Finanzvolumen: ca. 197.000 €

Das Projekt EcoSop (économie et stage observatoire, Ökonomie und Schülerorientierungspraktikum) soll erstens zu einem deutsch-französisch-belgisch-luxemburgischen Netzwerk zwischen Schulen und Unternehmen führen und zweitens die Berufswahlvorbereitung als Bestandteil der schulischen Arbeit in den Unterricht der Klassenstufen 7 bis 10 integrieren. Durch die bewusste Berufswahlvorbereitung und das Kennenlernen von bestimmten Ausbildungsplätzen sollen die Schülerinnen und Schüler gesicherte Informationen über Ausbildungsmöglichkeiten in Europa erhalten. Durch diese vertieften Kenntnisse soll verhindert werden, dass Schülerinnen und Schüler ohne solides Vorwissen eine Ausbildung wählen, die sie später abbrechen. Neben der Verringerung der Zahl der Ausbildungsabbrecher soll das Projekt auch die Anzahl der Schülerinnen und Schüler, die die Schule abbrechen, verringern, da sie den Wert einer qualifizierten schulischen Ausbildung schätzen lernen.
Daneben erwerben die Schülerinnen und Schüler durch Verbindungen der Elemente Berufswahlvorbereitung und Schülerorientierungspraktikum im Ausland zusätzliche fremdsprachliche sowie transversale Kompetenzen und sollen durch die Beschäftigung mit und die Einsicht in Unternehmen dazu angeregt werden, sich zu überlegen, in wieweit Gründung eines eigenen Unternehmens eine Option für ihr persönliches Leben wäre.
Insgesamt nehmen an dem Projekt ca. 75 Personen teil, von denen die Hälfte Schülerinnen und Schüler im Alter von 16 bis 17 Jahren ist.
Neben mehreren transnationalen Treffen wird ein Curriculum für die Berufswahlvorbereitung an weiterführenden Schulen erarbeitet.  Des Weiteren werden Handreichungen für Betriebe und Schüler erstellt, die dazu dienen, sich bei einem Schülerbetriebspraktikum im Ausland zu Recht zu finden. Beide Materialien sowie der Evaluationsbericht werden in einer öffentlichen Veranstaltung in Paris, in St. Vith und im Schengen-Lyzeum einer breiten, interessierten Öffentlichkeit vorgestellt und stehen sowohl in Papierform als auch in elektronischer Form zur Verfügung.
Insgesamt nehmen 45 Schülerinnen und Schüler im Alter von 16 bis 17 Jahren an einem Orientierungspraktikum im Ausland teil, das inklusive Vor- und Nachbereitung, die von den begleitenden Lehrkräften geleitet wird, 17 bzw. 14 Tage umfasst. Die Schüler wohnen dabei in Gastfamilien bzw. Hostels und erhalten durch täglich sieben Stunden Arbeitszeit in den Betrieben einen Einblick in die Arbeitswelt des Gastlandes.
Da die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler multiplikatorische Wirkung in der Schule und in ihrem Umfeld haben, ist davon auszugehen, dass die Themen Praktikum im Ausland, Ausbildungen jenseits der Grenze, die Notwendigkeit eines sicheren Umgangs in und mit der Fremdsprache Eingang in die Lebenswirklichkeit der Jugendlichen finden und eine nachhaltige Wirkung erzielen.
Die systematische Einbeziehung der Berufswahlvorbereitung in den Lehrplan der Schulen soll auch über das Projekt hinaus geleistet werden und zu einem festen Bestandteil schulischer Arbeit werden. Schüler, Eltern und Lehrkräfte sollen den Mehrwert dieser Maßnahme erfahren und Schülerorientierungspraktika im Ausland, die einen unbestreitbaren europäischen Mehrwert schaffen, sollen als wertvolle und wichtige bildungspolitische Innovation anerkannt werden. Insofern wird das Bewusstsein der Lehrkräfte erweitert und diese Maßnahme trägt zur zusätzlichen Professionalisierung bei.

Eine Zusammenfassung über das erste Projekttreffen des Lycée Le Rebours können Sie hier nachlesen.

Eu-Mittel für Lehrerfortbildungen im Ausland

Rechtzeitig zum Schuljahresbeginn erhielt das Schengen-Lyzeum über die luxemburgische nationale Agentur für Lebenslanges Lernen (Anefore) den Bewilligungsbescheid über die von ihr im Rahmen des europäischen Programms Erasmus+ beantragten Mittel für Lehrerfortbildungen im Ausland. Insgesamt 14 661 € werden für das Schuljahr 2014/15 der Schule zur Verfügung gestellt, so dass insgesamt 5 Lehrerinnen und Lehrer an längeren Auslandsfortbildungen in Frankreich, England und Schottland teilnehmen können.

Erasmus+ ist das Nachfolgeprogramm des Programms für Lebenslanges Lernen für die EU-Förderperiode 2014-2020. Im neuen Programm ERASMUS+ werden Fortbildungen für Lehrkräfte ermöglicht, die über die Schule beantragt werden müssen und Bestandteil des Schulentwicklungsplanes sind.


Gefördert werden im Einzelnen:
• Unterrichten an einer Partnereinrichtung,
• Teilnahme an europäischen Fortbildungskursen, die unter anderem der Erweiterung der Kenntnisse und Fähigkeiten von Schulleiter/innen, Lehrkräften und pädagogischem Personal sowie der Verbesserung ihres Wissens über Schulbildung in Europa dienen. Dazu zählen beispielsweise Kurse zu Fachthemen der Gesellschafts- oder Naturwissenschaften, CLIL, Fremdsprachendidaktik, Kommunikationsmedien, Pädagogik etc.,
• Hospitation bzw. "Job-Shadowing" an einer Partnereinrichtung oder an einer für die Schulbildung relevanten Einrichtung,
• Teilnahme an europäischen Konferenzen.


Für das Schengen-Lyzeum ist es dabei wichtig, dass  kein Unterrichtsausfall erfolgt, weshalb die Fortbildungsmaßnahmen zur Verbesserung der Sprachkompetenz hauptsächlich in den Ferien stattfinden.

Schul-und Klassenpartnerschaften

Schul- und Klassenpartnerschaften 2013/14 und 2014/15 (PDF)

DIE ZWEITE ERASMUS+  SCHULPARTNERSCHAFT DES SCHENGEN-LYZEUMS 2017-2019

„L’Europe, notre projet commun“

Partnerschulen:

-        die „Maison familiale et rurale“ in Burgund

-        das Gymnasium „A. M. Mazzei - Pantano“ bei Taormina in Sizilien

-        das Gymnasium „IES Joaquin Artiles“ aus Aguimes in Gran Canaria

-        das Gymnasium für romanische Sprachen  „G.S.Rakovski“ in Burgas am Schwarzen Meer

-        das Schengen-Lyzeum (Koordinator des Projekts)

-        das Athénée Royal Nestor Outer in Virton in Belgien

Unser lokaler Partner: das Europahaus in Luxembourg „La Maison de l’Europe“

Projektlaufzeit: August 2017 bis August 2019

Teilnahme von Schülern aus den Klassenstufen 9, 10 und 11

Finanzvolumen: 134 765 EUR für alle fünf Partnerschulen

Projektsprache: Französisch

Während unserer Erasmus+ Schulpartnerschaft arbeiten unsere Schulen aus verschiedenen Ländern zwei Jahre lang (2017-2019) an einem gemeinsamen Projekt zusammen. Im jetzigen Projekt steht die Europäische Union (Geschichte, Errungenschaften und aktuelle Herausforderungen) im Fokus. Projektorientiertes Arbeiten und abwechslungsreiche Aktivitäten stehen im Vordergrund: Workshops zur EU, Debatten, Simulationen von Parlamentssitzungen und Fernsehdebatten, Organisation eines Europatages, Diskussionen mit Politikern und Richtern, Interviews und Umfragen innerhalb und auβerhalb der Schule usw. Alle Aktivitäten werden soweit wie möglich auf Französisch organisiert, da es sich um die gemeinsame Projektsprache handelt.

Die Ziele des Projekts :

-        Stärkung der politischen Kompetenz der Schüler, die Staatsbürger und zukünftige Wähler sind

-        Stärkung der sozialen Kompetenzen der Schüler durch die Austausche mit Politikern, befragten Personen (Umfragen) und Schülern hier und in anderen Ländern

-        Steigerung der Motivation der Schüler durch handlungsorientierte Projektarbeit: Organisation von Interviews, Umfragen, Diskussionen sowie Debatten, Erstellung von Kurzfilmen, Entwurf eines Projektlogos usw.

-        Verbesserung der sprachlichen Fähigkeiten insbesondere im Französischen aber auch in anderen Sprachen: Schriftliche und verbale Kommunikation mit den Schülern der anderen Partnerschulen (Auslandsreise, Übernachtung in Gastfamilien, Internet : Mail, Chat...), Erstellung von Präsentationen in französischer Sprache (Website...)

-        Kennenlernen anderer Kultur(en) und von anderen Jugendlichen verschiedenster nationaler und sozialer Herkunft

-        Vergleich von unterschiedlichen Schulsystemen, Lernorganisationen und Unterrichtsmethoden durch die Schüler und insbesondere die Lehrer

-        Verbreitung und Nutzung der Ergebnisse des Projekts: Projektwebsite (siehe Ende der Präsentation), Artikel auf der Schulwebsite sowie der lokalen/regionalen Presse, schulinterne Ausstellungen, Facebook-Gruppe, eingetragenes Projekt in Etwinning usw.

 

Während des dritten Treffens im Juni 2018, ist das Schengen-Lyzeum der Gastgeber. Im Mittelpunkt dieses Treffens stehen Debatten zur EU, Diskussionen mit einem EU-Abgeordneten und einem EU-Richter sowie die Besichtigung des EU-Parlaments in Straβburg und des Europäischen Gerichtshofs in Luxemburg. Jede Partnerschule organisiert ein etwa einwöchiges Treffen in den folgenden zwei Schuljahren.

Die Arbeitssitzungen zu Beginn und zum Schluss des Projekts:

-        Oktober 2017: Spanien

-        Juni 2019: Italien

Die Treffen mit Workshops:

-        November 2017: Bulgarien (Film-Workshops, Umfragen, Projekt-Logo, Projekt-Portfolio…)

-        Februar 2018: Spanien (Debatten zur EU)

-        Juni 2018: Schengen-Lyzeum (Debatten zur EU, Diskussionen mit Politikern/Richtern…)

-        Oktober 2018: Italien (Organisation eines Europatages im Mai 2019, Online-Ausstellung)

-        Januar 2019: Frankreich (Simulation einer Sitzung des EU-Parlaments, Umfragebögen)

-        Mai 2019: Belgien (Simulation einer Fernsehdebatte, Besichtigung von EU-Institutionen in Brüssel)

Unser Projekt verfügt auch über eine Website, die von unserem bulgarischen Partner geführt wird: http://iclasse.eu/europe/

Auswahl der Schülerinnen und Schüler:

Alle Schülerinnen und Schüler aus den Klassenstufen 9-11 wurden über diese Schulpartnerschaft  informiert, konnten eine schriftliche Mitteilung mit Anmeldeformular anfordern und sich im September 2017 bewerben.

Die am Erasmus+ Projekt beteiligten Lehrer Frau Méteau, Frau Hemmer, Herr Schmid und Herr Hobbold wählten danach die Schülerinnen und Schüler für den Austausch aus. Ob die Bewerbung einer Schülerin bzw. eines Schülers angenommen wurde hängt von verschiedenen Kriterien ab: Anzahl der Bewerbungen und Anzahl der ausländischen Austauschschülerinnen und Austauschschüler sowie Verhalten, Reife, Motivation und allgemeiner Leistungsstand der “Bewerber”.

Das Erasmus+ Projekt wird von der Europäischen Kommission und der luxemburgischen Agentur Anefore finanziert. Diese Institutionen sind aber nicht für den Inhalt dieser Mitteilung verantwortlich.

Koordinator des Projekts: Rolf Hobbold

r.hobbold@schengenlyzeum.eu


DIE ERSTE ERASMUS+  SCHULPARTNERSCHAFT DES SCHENGEN-LYZEUMS

„Un partenariat intergénérationnel au service de la réussite scolaire“

Partnerschulen:

-        die „Maison familiale et rurale“ in Burgund

-        das Gymnasium „A. M. Mazzei - Pantano“ bei Taormina in Sizilien

-        das Gymnasium „IES Joaquin Artiles“ aus Aguimes in Gran Canaria

-        das Gymnasium für romanische Sprachen  „G.S.Rakovski“ in Burgas am Schwarzen Meer

-        das Schengen-Lyzeum (Koordinator des Projekts)

Lokaler Partner für den Austausch zwischen Generationen: die Seniorengalerie Perl

Lokaler Partner für den Film-Workshop: Service National de Jeunesse (Luxemburg)

Projektlaufzeit: August 2015 bis August 2017

Teilnahme von Schülern aus den Klassenstufen 9, 10 und 11

Finanzvolumen: 109 000 EUR für alle fünf Partnerschulen

Projektsprache: Französisch

Während unserer Erasmus+ Schulpartnerschaft arbeiten unsere Schulen aus verschiedenen Ländern zwei Jahre lang (2015-2017) an einem gemeinsamen Projekt zusammen. Im jetzigen Projekt stehen die intergenerationellen Beziehungen im Fokus. Die Gespräche und Austausche zwischen Schülern und Senioren werden die Grundlage für zahlreiche Aktivitäten bilden: Interviews, Kurzfilme, kreatives Schreiben, Theaterstücke usw. Alle Ergebnisse werden soweit wie möglich auf Französisch verfasst werden, da es sich um die gemeinsame Projektsprache handelt.

Die Ziele des Projekts :

-        Stärkung bzw. Anregung von generationenübergeifenden Austauschen zwischen Senioren und Schülern

-        Stärkung der sozialen Kompetenzen der Schüler durch die Austausche mit Senioren und Schülern anderer Länder sowie durch die Teamarbeit

-        Steigerung der Motivation der Schüler durch handlungsorientierte Projektarbeit: Führung von Interviews, Erstellung von Kurzfilmen, Powerpoint-Präsentionen und Kurzbiographien, kreatives Schreiben, Erstellung von Szenarien/Scripts für Theaterstücke, Entwurf von Theaterkostümen, Aufführung eines Theaterstücks, Entwurf eines Projektlogos usw.

-        Verbesserung der sprachlichen Fähigkeiten insbesondere im Französischen aber auch in anderen Sprachen: Schriftliche und verbale Kommunikation mit den Schülern der anderen Partnerschulen (Auslandsreise, Übernachtung in Gastfamilien, Internet : Mail, Chat...), Entwicklung von Präsentationen in französischer Sprache (Website, PowerPoint-Animationen...)

-        Kennenlernen anderer Kultur(en) und von anderen Jugendlichen verschiedenster nationaler und sozialer Herkunft

-        Vergleich von unterschiedlichen Schulsystemen, Lernorganisationen und Unterrichtsmethoden durch die Schüler und insbesondere die Lehrer

-        Verbreitung und Nutzung der Ergebnisse des Projekts: Projektwebsite (siehe Ende der Präsentation), Artikel auf der Schulwebsite sowie der lokalen/regionalen Presse, schulinterne Ausstellungen, Facebook-Gruppe, eingetragenes Projekt in Etwinning usw.

Da das Schengen-Lyzeum der Koordinator des Projekts ist, wurde das erste gemeinsame Treffen mit Schülern in Perl organisiert. Im Mittelpunkt dieses Treffens standen Video-Workshops, die die Schüler dazu befähigen sollen die Interviews mit den Senioren und weitere Projektergebnisse zu filmen und zu dokumentieren. Die Kamera- und Filmexperten des luxemburgischen  „Service National de Jeunesse“ haben unseren Schüler einen interessanten Workshop angeboten, in dem die Schüler immer aktiv mit eingebunden waren. Jede Partnerschule wird seine Erasmus+ Partner in den folgenden zwei Schuljahren zu einem Treffen mit Workshops einladen.

Die Arbeitssitzungen zu Beginn und zum Schluss des Projekts:

-        Oktober 2015: Spanien

-        Juni 2017: Schengen-Lyzeum

Die Treffen mit Workshops:

-        November 2015: Schengen-Lyzeum (Film-Workshop, Entwurf eines Projekt-Logos und eines Fragebogens für die Interviews mit den Senioren)

-        März 2016: Spanien (Kreatives Schreiben zur Verarbeitung der Austausche zwischen Senioren und Schülern)

-        Juni 2016: Frankreich (Entwurf von Szenarien/Scripts für Theaterstücke)

-        Oktober 2016: Bulgarien (Entwurf und Erstellung von Theaterkostümen)

-        März 2017: Italien (Probe und Aufführung der Theaterstücke)

-        Mai/Juni 2017: Aufführung eines Theaterstücks in den anderen Partnerländern mit Einladung der Senioren

Unser Projekt verfügt auch über eine Website, die von unserem bulgarischen Partner geführt wird: http://iclasse.eu/rescol/

Auswahl der Schülerinnen und Schüler:

Alle Schülerinnen und Schüler aus den Klassenstufen 8-11 wurden über diese Schulpartnerschaft  informiert und konnten eine schriftliche Mitteilung mit Anmeldeformular anfordern. Die interessierten Schülerinnen und Schüler konnten sich im September 2015 für die Aufnahme einer Austauschülerin bzw. eines Austauschschülers für das erste Treffen bei uns bewerben.

Die am Erasmus+ Projekt beteiligten Lehrer Frau Maheu, Frau Méteau, Herr Greff und Herr Hobbold sowie die jeweiligen Tutoren wählten danach die Schülerinnen und Schüler für den Austausch aus. Ob die Bewerbung einer Schülerin bzw. eines Schülers angenommen wurde hängt von verschiedenen Kriterien ab: Anzahl der Bewerbungen und Anzahl der ausländischen Austauschschülerinnen und Austauschschüler sowie Verhalten, Reife, Motivation und allgemeiner Leistungsstand der “Bewerber”.

Das Erasmus+ Projekt wird von der Europäischen Kommission und der luxemburgischen Agentur Anefore finanziert. Diese Instutionen sind aber nicht für den Inhalt dieser Mitteilung verantwortlich.

 

Koordinator des Projekts: Rolf Hobbold

r.hobbold@schengenlyzeum.eu

Comenius-Schulpartnerschaften

Die dritte COMENIUS-Schulpartnerschaft des Schengen-Lyzeums

Die dritte COMENIUS-Schulpartnerschaft des Schengen-Lyzeums


Im Rahmen der dritten Comenius-Schulpartnerschaft für die beiden Schuljahre 2013-2014 und 2014-2015 arbeiten vier Partnerschulen aus Frankreich, Italien, Rumänien und Polen mit dem Schengen-Lyzeum zusammen. Französisch dient dabei als Kommunikationssprache.
Der Titel des gemeinsamen Projektes lautet: “Notre patrimoine culturel, naturel et gastronomique“. Das kulturelle und gastronomische Erbe sowie die Umwelt und die Identität werden im Mittelpunkt der Begegnungen zwischen SchülerInnen und LehrerInnen aus allen Teilen Europas stehen. Diese Begegnungen werden durch die Finanzierung und Förderung der EU (Programm für lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission) ermöglicht. Die luxemburgische Agentur „ANEFORE“  übernimmt die Betreuung auf nationaler und lokaler Ebene.
Die Ziele des Projekts :
-    Verbesserung der sprachlichen Fähigkeiten insbesondere im Französischen aber auch in anderen Sprachen sowie die Steigerung der Motivation der Schüler durch handlungsorientierte Projektarbeit : Schriftliche und verbale Kommunikation mit den Schülern der anderen Partnerschulen (Auslandsreise, Übernachtung in Gastfamilien, Internet : Mail, Chat...), Entwicklung von Präsentationen in französischer Sprache (Website, PowerPoint-Animationen...).
-    Kennenlernen anderer Kultur(en) und anderer natürlicher Umgebungen : Übernachtung in Gastfamilien, Besichtigung von kulturellen und natürlichen Sehenswürdigkeiten, Entdeckung anderer gastronomischer Spezialitäten…
-    Kennenlernen von Jugendlichen verschiedenster nationaler und sozialer Herkunft.
-    Vergleich von unterschiedlichen Schulsystemen, Lernorganisationen und Unterrichtsmethoden.

Die Partnerschulen und die geplanten Treffen :
Jede Partnerschule wird ein etwa einwöchiges Treffen organisieren und bei dieser Gelegenheit ihre Gäste aus den anderen Partnerschulen empfangen. Da das Schengen-Lyzeum als Koordinator der Schulpartnerschaft fungiert, hat es als Gastgeber das erste Treffen im Oktober 2013 organisiert. Die weiteren Treffen erfolgen in:

-    Italien : Schule „San Benedetto“ in Conversano (Apulien in Süditalien) im März 2014
-    Polen: Schule „Zespół Szkół Centrum Edukacji im. Ignacego Łukasiewicza“ in Plotzk (bei Warschau) im Mai 2014
-    Frankreich : Schule „Maison Familiale et Rurale“ in Agencourt (bei Nuits-Saint-Georges in Burgund) im Oktober 2014
-    Rumänien : Schule „Liceul Regina Maria” in Dorohoi (in der Provinz Moldau im Nordosten Rumäniens) im Mai 2015

Auswahl der Schülerinnen und Schüler:
Alle Schülerinnen und Schüler aus den Klassenstufen 7-11 wurden über diese Schulpartnerschaft  informiert und konnten eine schriftliche Mitteilung mit Anmeldeformular anfordern. Die interessierten Schülerinnen und Schüler konnten sich im September 2013 für die Aufnahme einer Austauschülerin bzw. eines Austauschschülers für das erste Treffen bei uns bewerben.

Die am Comenius-Projekt beteiligten Lehrer Frau Nagel, Frau Méteau, Frau Hemmer, Frau Maheu, Frau Bausch, Herr Greff und Herr Hobbold sowie die jeweiligen Tutoren wählten danach die Schülerinnen und Schüler für den Austausch aus. Ob die Bewerbung einer Schülerin bzw. eines Schülers angenommen wurde hängt von verschiedenen Kriterien ab: Anzahl der Bewerbungen und Anzahl der ausländischen Austauschschülerinnen und Austauschschüler sowie Verhalten, Reife, Motivation und allgemeiner Leistungsstand der “Bewerber”.

Die Schülerinnen und Schüler, die eine Austauschschülerin bzw. einen Austauschschüler bei sich aufgenommen haben, werden die Möglichkeit haben an einem Treffen im Ausland (Italien, Pone, Rumänien, Frankreich) teilzunehmen. Falls es noch zusätzliche “freie Plätze” für die Treffen im Ausland geben sollte, werden die interessierten Schülerinnen und Schüler nach den oben genannten Kriterien ausgewählt.


Kontaktperson: Rolf Hobbold
r.hobbold@schengenlyzeum.eu



Erstes Comenius-Treffen in Perl im Oktober 2011

 

Zweites Comenius-Treffen in der Türkei im März 2012

Drittes Comenius-Treffen in Rumänien im Juni 2012

Bitte beachten! Bitte beachten!

Busfahrpläne zum Schuljahr 2017/18

Die neuen Busfahrpläne zum Schuljahr 2017/18 können Sie hier einsehen.

 

Hinfahrten D

Rückfahrten...


Newsletter 2017/18

Der neue Newsletter mit allen wichtigen Infos zum Schuljahr 2017/18 können Sie hier einsehen.


Formulare und Infos zum Downloaden

Nützliche Formulare z.B. bei Schulunfällen können Sie hier direkt downloaden und...


Speiseplan


Hier können Sie den neuen Speiseplan ab 16.10.2017 einsehen.

Das Mensateam wünscht guten Appetit!<br...


Der Film

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Das Schengenmobil

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